Pressespiegel


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Photos und weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik  Aktivitäten

Beiträge und Bilder in chronologischer Reihenfolge

Wie baut Österreich besser?

Darüber diskutiert der neue Beirat für Baukultur ab Juli im Dachfoyer des Bundeskanzleramts. Wirkliche Macht hat er allerdings nicht.

Frage: Wie muss ein Schulgebäude aussehen, in dem Schüler ihre Nachmittage verbringen (wollen)? Wo muss man ansetzen, damit man die „Verhüttelung“ Österreichs in den Griff bekommt? Und drittens: Wo findet man Lösungen für Probleme wie diese, die dann, bitte schön, auch durchgesetzt werden?

Antwort: im Dachfoyer des Bundeskanzleramts. Demnächst. Denn Anfang Juli wird sich dort der neue Beirat für Baukultur zu seiner ersten Arbeitssitzung treffen. Und wenn große Runden große Erwartungen rechtfertigen, dann sind diese angebracht.  Immerhin ist der ursprünglich – nämlich im ersten „Österreichischen Baukulturreport“ im Jahr 2006 – als kleines Fachgremium geplante Beirat im Zuge der Begutachtung der nötigen Verordnung  auf eine staatstragende Runde von zirka 30 Leuten angeschwollen.
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Architektenkammerpräsidenten fordern bessere Vergabebedingungen

Utl.: Bekenntnis zur Baukultur und Sicherung qualitätsvoller Wettbewerbe als Hauptanliegen an die Politik - Neuer Beirat für Baukultur darf "nicht nur Alibifunktion" haben

Wien (APA) - Ein Bekenntnis zur Baukultur, eine Verbesserung der Vergabekriterien für Planer- und Konsulentenleistungen sowie eine Stärkung der Rahmenbedingungen der Planer im gesamten Bauprozess fordern die Kammern der Architekten und Ingenieurkonsulenten von der Politik. Die bevorstehende Nationalratswahl nahmen heute, Dienstag, Andreas Gobiet, der Präsident der Länderkammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland und Georg Pendl, der Präsident der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten zum Anlass einer gemeinsamen Pressekonferenz, um einen Überblick über aktuelle Anliegen und Probleme zu geben.
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Kulturpolitik von morgen: Zukunftsfragen Baukultur und Raumplanung

Utl.: "Beirat für Baukultur" soll noch vor den Wahlen eingerichtet werden - Die meisten Empfehlungen des ersten "Baukulturreports" warten aber noch immer auf Umsetzung

Wien (APA) - Knapp vor den Wahlen kommt doch noch etwas Bewegung in die unter Stillstand leidende heimische Architekturpolitik: Per Verordnung soll im Bundeskanzleramt endlich ein Ressort übergreifender "Beirat für Baukultur" eingerichtet werden. Zwar wird er über keine Kompetenzen und kein Budget verfügen, ist er nicht die geforderte, wichtigere "Koordinationsstelle" und scheint auch seine Zusammensetzung ohne Vertreter der Bauwirtschaft wenig durchdacht, doch ist es "als erster Schritt besser als nichts", sagt Volker Dienst, der Sprecher der "Plattform Architekturpolitik und Baukultur", im Gespräch mit der APA. "Aber ein Beirat ohne Kompetenz und Mittel wäre nur ein Feigenblatt fehlender Architekturpolitik."
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Kulturpolitik von morgen 2 - Harmonisierung der Bauordnungen nötig

Utl.: Auch Architektenkammer-Präsident Georg Pendl ortet großen Verbesserungsbedarf

Wien (APA)-  Die im Baukulturreport vorgeschlagenen Maßnahmen sind zahlreich, wenngleich schwierig umzusetzen. Vor allem braucht es den Willen zu einem umfangreichen Strukturwandel, in dem es auf Bundes-, wie auf Länder- und Gemeindeebene gleichermaßen anzusetzen gilt und bei dem zahlreiche Ministerien betroffen sind. "Baukultur ist eine Querschnittsmaterie", hatte Kulturministerin Claudia Schmied (S) im Juli 2007 bei der Präsentation des Baukulturreports gesagt. Und das bedeutet: Niemand fühlt sich wirklich zuständig.
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Forum Alpbach: Architekturgespräche

Die Zusammenhänge von Raumplanung und Umweltschutz werden derzeit bei den Architekturgesprächen im Rahmen des "Europäischen Forum Alpbach" diskutiert. Experten fordern unter anderem mehr Raumplanungskompetenz für den Bund statt für die Gemeinden.
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Architektur macht glücklich

Vorwahlzeit: Was jetzt kein Thema ist, wird es nimmermehr. Von Architektur hat man im populistischen Rauschen bisher freilich wenig gehört. Dabei braucht sie eine Politik, die ihr günstige Rahmenbedingungen schafft, mehr als je zuvor.
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Baukultur und Raumordnung

Nicht nur in Deutschland tut sich die Politik schwer, die Förderung der Baukultur als eine zentrale Aufgabe mit vielfältigen Komponenten und Wechselwirkungen anzuerkennen und ihr eine formale Plattform zu geben: Die in Potsdam ansässige Bundesstiftung Baukultur wurde erst nach jahrelangen Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern per Bundesgesetz Ende 2006 gegründet und konnte im Hebst 2007 ihre Arbeit aufnehmen.
In Österreich konsituierte sich im Vorfeld der Nationalratswahl 2002 die heutige "Plattform Architekturpolitik und Baukultur" im Wesentlichen als Reaktion der Fachöffentlichkeit auf das Desinteresse der politischen Parteien an den Themen Planen und Bauen.
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Land der Berge und der Einfamilienhäuser

Chaos der Gesetze, Standortwettkampf, Tunnelblick: Wie es die Politik verpasst, die Siedlungsentwicklung sinnvoll zu steuern
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Wird Semper-Depot zum Architekturmuseum?

Der Chef des Achitektur-Zentrums Wien sagte im "Falter", es gebe keinen besseren Ort für ein Museum der österreichischen Baukultur.
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Coole Hunde – arme Schlucker

Die Lage der Architekten: prekär. Die der Architektinnen: ein erschütterndes Sittenbild. Eine Studie hat das Berufsfeld Architektur unter die Lupe genommen.
(...) Im Grunde bestätigt die Studie nur, was in der Branche ohnedies allen bekannt und vertraut ist. Schon 2006 wurden im österreichischen Baukulturreport die harten Produktionsbedingungen dargestellt, und von einer Studie zur Situation der Wiener Kreativwirtschaft wurde belegt, dass Architektinnen und Architekten im Vergleich mit anderen Berufsgruppen der sogenannten „Creative Industries“ schlechter abschneiden.
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Kleine Schritte: Der österreichische Baukulturreport

Lang hat es gedauert, aber schließlich ist er wieder an seienm Ausgangspunkt, dem Nationalrat, angelagt: der österreichische Baukulturreport.
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Land der Zersiedler

Landschaftsfraß, Sterben der Ortskerne, Verkehrsflut. Niemand verlangt von der heimischen Politik, all diese Probleme zu lösen - nur sollte sie endlich aufhören, sie beständig zu forcieren.
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Die zweite Haut des Menschen

90 Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir un umbauten Räumen, deren qualitative Beschaffenheit deshalb von zentraler Bedeutung für unser Leben ist. So existieren auf dem deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt sage und schreibe 60 Wohn- und Gartenmagazine. Glauben wir dem Wohnraumberater Friedrich Schiller...
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Baukultur im Hohen Haus

Der Österreichische Baukulturreport, der seit Mitte dieses Jahres online ist, wurde am 6. November 2007 im Kulturausschuss des nationalrats unter dem Vorsitz von Christine Muttonen gemeinsam mit Experten diskutiert.
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Im Kommissionsbericht zur Schulreform findet nun auch das Thema Architektur im Schulbau, mehrfach Thema in den Artikeln des Baukulturreportes, ausdrücklich Erwähnung:

Niederwieser: Kommissions-Bericht "kompakte Vision einer neuen Schule"

Lob für den Zwischenbericht der Expertenkommission zur Schulreform kommt von SPÖ-Bildungssprecher Erwin Niederwieser: "Der Bericht ist eine kompakte Vision einer neuen Schule, an der künftig gemessen werden kann, ob die Richtung der Veränderungen stimmt. Er enthält auch verschiedene neue Aspekte, wie etwa die Bedeutung kultureller Bildung oder den lange vernachlässigten Einfluss der Architektur auf die Schule als Ort des Lernens und Arbeitens", so der SPÖ-Bildungssprecher.
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Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten fordert Deklaration zur Österreichischen Baukultur

Wien (OTS) - Die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (BAIK) begrüßt den Parlamentsbeschluss für die Einrichtung eines Baukultur-Beirats im Bundeskanzleramt sowie die Fortführung des Baukulturreports als wichtigen Beitrag zu einer bewussten Politik für qualitätvolles Bauen.
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Architekturpolitik soll Lebensqualität für künftige Generationen sichern!

Wien (OTS) - Die Plattform Architekturpolitik und Baukultur begrüßt die Einrichtung eines Baukulturbeirates im Bundeskanzleramt und freut sich über das politische Bekenntnis zur Querschnittsmaterie Baukultur. Mit der Entschließung des Nationalrates vom 08.11.2007 wurde ein entscheidender Impuls für eine ressortübergreifende Architekturpolitik in Österreich gesetzt und somit adäquat auf die Kritik des ersten österreichischen Baukulturreports reagiert.
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Baukultur: Architekturstiftung Österreich sieht positive Signale für die Architekturvermittlung.

Wien (OTS) - Die parlamentarischen Beschlüsse zur Einrichtung eines Beirats für Baukultur im Bundeskanzleramt und zur Fortschreibung des Baukulturreports alle 5 Jahre sind für die Architekturstiftung Österreich ein positives Signal für den politischen Willen, die Rahmenbedingungen für die Baukultur in Österreich zu verbessern. "Jetzt kommt es darauf an, auf diese Fundamente eine effektive Architekturpolitik aufzusetzen"...
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Der dritte Lehrer ist der Raum

Am Donnerstag hat Bundesministerin Schmied angekündigt, neue Aktzente im Schulbau setzen zu wollen.
Postive Beispiele dazu gibt es bereits in der heimischen Baukultur-Landschaft.
zum Artikel


Sonnberger: Bewusstsein für Architektur muss gestärkt werden

ÖVP-Bereichssprecher für Wohnen: Bundes Immobilien Gesellschaft modern unterwegs
Wien (ÖVP-PK) - Das Bewusstsein für Architektur muss gestärkt werden. In der Landeshauptstadt Linz gibt es beispielsweise seit geraumer Zeit einen Gestaltungsbeirat, und dieser trägt in hohem Maße dazu bei, die Architekturqualität und das Architekturbewusstsein zu erhöhen.
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Schmied: Baukulturreport wichtige Grundlage für faktenorientierte Politik

Beirat für Baukultur wichtige Maßnahme
Wien (SK) - "Der Baukulturreport ist eine wichtige Grundlage für eine faktenorientierte Politik", betonte Kultur- und Bildungsministerin Claudia Schmied am Donnerstag im Rahmen der Nationalratsdebatte. Jetzt gehe es darum, in den einzelnen Bereichen an konkreten Umsetzungen zu arbeiten.
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Morak zum Baukulturreport: Lyrik traf auf Prosa und dann auf die politische Wirklichkeit

Wien (ÖVP-PK) - Die Architektur ist ein schwieriges, aber wichtiges Thema für diese Republik und entspricht dem
sprichwörtlichen Bohren harter Bretter, mit dem man auch die Politik vergleicht.
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Becher: Brauchen Mittelaufstockung für zukunftsorientiertes Bauen

Engagierte Diskussionen dank Baukulturbeirat möglich
Wien (SK) - Zum Thema Baukulturreport betonte SPÖ-Wohnbausprecherin Ruth Becher, dass wir eine "rasche Aufstockung
der Mittel - nämlich ein Mehr an Wohnbau-Fördermitteln - für ein zukunftsorientiertes Bauen brauchen".
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Muttonen fordert Beirat zur Baukultur

Utl.: SPÖ-Kultursprecherin bringt entsprechenden Entschließungsantrag ein
Wien (SK) - "Als Maßnahme zur Förderung der Baukultur wünsche ich mir einen Beirat im Bundeskanzleramt, in dem - Baupolitik ist bekanntlich eine Querschnittsmaterie - die betroffenen Ministerien,Länder und Gemeinden sowie externe Experten vertreten sein sollen",so SPÖ-Kultursprecherin Christine Muttonen am Donnerstag...
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"Wird Baukultur enderledigt?"

150.000 Euro Steuergeld drohen mit dem Baukulturreport ohne konkrete Umsetzung in die Schublade zu wandern.
Wien (OTS) - Bereits seit Oktober 2006 liegt der Erste Österreichische Baukulturreport (BKR) als 500 Seiten starke Expertise vor. Er legt erstmals in kompakter Form dar, welche Bedeutung die
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Baukultur (2)

Wien (PK) - Nach den Experten waren in der Sitzung des Kulturausschusses zum Thema Baukultur die PolitikerInnen am Wort. In einer ersten Runde setzte sich Abgeordnete Ruth Becher (S) mit der Wohnbauförderung auseinander, die sich als ein leistungsfähiges Instrument von großer sozialpolitischer Bedeutung erwiesen habe.
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Zinggl: "Wir harren gespannt der Umsetzungsmaßnahmen"

Grüne befürchten weitere unverbindliche Sonntagsreden im Bereich Baukultur
"24 Punkte erwähnt die Plattform Architekturpolitik in ihrem aus dem Baukulturreport abgeleiteten Forderungspapier, davon scheint im Moment nur ein einziger realisiert zu werden, nämlich die Stärkung der Vermittlung im Rahmen der Schulbildung", wundert sich der Kultursprecher der Grünen...
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Sonnberger fordert Verbesserung der Architekturvermittlung

Wien (OTS) - Der Bereichssprecher für Wohnen, ÖVP- Abg. Dr. Peter Sonnberger, sprach sich heute, Dienstag, anlässlich des Kulturausschusses, bei dem der Österreichische Baukulturreport 2006 debattiert wurde, für Maßnahmen aus, das Bewusstsein für Architektur zu stärken. So könnte man beispielsweise die Baureferenten der Gemeinden entsprechend schulen. "Baukultur betrifft alle...
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Um die Zukunft der heimischen Baukultur Kulturausschuss debattiert Baukultur mit Experten

In seiner heutigen Sitzung befasste sich der Kulturausschuss des Nationalrats mit der Baukultur in Österreich, dies auf Basis eines Berichts, der von 54 Expertinnen und Experten erstellt worden war, von denen einige heute im Ausschuss...
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Morak: Architektur muss stärker ins Bewusstsein der ÖsterreicherInnen dringen

Österreichischer Baukulturreport 2006 heute im Kulturausschuss - Breite Debatte mit Ländern und Gemeinden notwendig.
Wien (ÖVP-PK) - "Architektur muss stärker ins Bewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher dringen, sie bestimmt schließlich unser ganzes Lebensumfeld. Dabei geht es um einen Prozess, der in die Länder und Gemeinden getragen werden muss."
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Muttonen: Baukulturreport als wichtiger Schritt für engagierte Architekturpolitik

Nutzen der Baukultur für die Gesellschaft darstellen
Wien (SK) - "Die verstärkte Auseinandersetzung mit dem Thema Baukultur kann die Lebensqualität der Menschen positiv beeinflussen. Mit dem vorliegenden Baukulturreport ist deshalb ein weiterer...
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Österreichs Baukultur im Fokus

Baukulturreport 2006 liegt vor.
Begonnen hatte alles 2004 mit einer Enquete zum Thema "Architekturpolitik und Baukultur in Österreich" im Plenarsaal des österreichischen Nationalrates. Unter Einbindung zahlreicher Experten aus dem In- und Ausland wurde ein Diskussionsprozess mit dem Ziel gestartet...
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Häuser gut, Gäste gut

Bibiane Hromas ist Koautorin des Kapitels "Tourismus und Baukultur" im Heft 5 des Baukulturreportes.
Als Fachfrau in diesem Bereich wurde sie von DerStandard zum Interview geladen.
Das Interview...


Identitätssuche zwischen Qualität und Wildwuchs

Im Rahmen der Kärntner Kulturdialoge fand am 22.10.2007 Im ORF-Theater in Klagenfurt eine Podiumsdiskussion zum Theme "Architektur: Kärnten und seine architektonische Identität" statt.
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Nischenkultur

Die erste öffentliche Präsentation des Baukulturreports fand beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ein Symbol für den Stellenwert, den Architekturpolitik hierzulande genießt. Andere Länder haben die Ästhetik in der Verfassung verankert.
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Wohnbauförderung wichtiges Steuerungselement bei Energieeffizienz.
Ruth Becher neue Obfrau des Bautenausschusses
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Erster Österreichischer Baukulturreport

Nach langer Verzögerung wurd am 9. Juli dieses Jahres der von der Bundesregierung beauftragte "Erste Österreichische Baukulturreport" vorgestellt.
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Baukultur ist Teil des Regierungsprogramms

Die Bundesregierung hat sich diesem Report im Regierungsübereinkommen verpflicht und Bildungsministerin Schmidt präsentierte ihn
offiziell Mitte Juli 2007.

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Bitte warten?

Große Erwartung erweckte Anfang Juli die Präsentation von Print-Version und Online-Auftritt des österreichischen Baukulturreports. Nicht minder groß war jedoch auch aller Enttäuschung ob der eher zurückhaltenden Stellungnahme der zuständigen Ministerin ...
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Sind die Bürgermeister überfordert?

Handelsflächen-Misere: Bürgermeister bestimmen Entwicklung.
Nach dem Rechnungshof kritisiert nun auch der erste österreichische Baukulturreport die Raumordnungspolitik bezüglich Einkaufszentren scharf. Experten fordern, den Lokalpolitikern die Planungshoheit zu entziehen.
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Am 14. August wurde Volker Dienst in der Sendung "Die schönen ArchitektInnen" auf Radio Orange 94.0 von Katharina Bayer live zum Thema BAUKULTURREPORT interviewt, Berhard Steger war für die Technik verantwortlich.

Hören Sie den Live-Mitschnitt


Im ORF-Report Spezial mit dem Schwerpunkt "Wer zerstört Österreich?" nimmt unter anderen Raumplaner Reinhard Seiß, Autor des Kapitels "Politische Aspekte der Siedlungsentwicklung" im Heft 4 - Nachhaltigkeit, Stellung zum Thema Zersiedelung.
(Eine Kopie des Reportes liegt im Büro auf.)
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Das kulturelle Erbe von morgen

So nennt Friedrich Achleitner das zeitgenössische Bauen und fordert dafür „politisches Gewissen“ als unabdingbare Voraussetzung ein. Anlass ist ...
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Was braucht Architektur nötiger: besseres Mittelmaß – oder spektakuläre Spitzenleistungen?

Baukultur schafft und sichert Lebensqualität, stellt der soeben im Auftrag der Regierung herausgegebene Baukulturreport fest. Das Engagement einer Gesellschaft für gutes Bauen wird eingefordert, weil es vom Respekt gegenüber dem Menschen zeugt, seine Bedürfnisse ernst nimmt und mit höchstem Anspruch in Gebautes übersetzt.
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Baukulturreport 2006

Im Rahmen des bereits 2005 einstimmig vom Nationalrat initiierten Reports ist es erstmals gelungen, Baukultur als wesentliche Querschnittsmaterie darzustellen und ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge, sowie große Potentiale aufzuzeigen.

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Beginn der Sensibilisierung

Lange wurde er unter Verschluss gehalten, nun endlich hat er das Licht der allgemeinen Öffentlichkeit erblickt: der Baukulturreport.

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Erster online Report über österreichische Baukultur

Dass die Österreicher ein Volk von Häuselbauern sind, beweist ein Blick auf die Zahlen: 70 Prozent des Anlagenvermögens werden für Bauten und Immobilien ausgegeben, und 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in Gebäuden. Doch scheinbar baut jeder für sich allein. Von Architektur und Raumplanung sind alle betroffen, doch das Bewusstsein dafür ist gering...
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Baukulturreport erschienen

Wie der ORF berichtet, wurde kürzlich der erste Österreichische Baukulturreport präsentiert. Barrierefreiheit ist ein wichtiger Bestandteil.
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Erster Österreichischer Baukulturreport

Baukultur schafft und sichert Lebensqualität. Sie betrifft daher alle Menschen, weil diese von der gebauten bzw. gestalteten Umwelt beeinflusst, geprägt und verändert werden.
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Erster Österreichischer Baukulturreport

Am Montag, den 09.07.2007 präsentierte die ARGE Baukulturreport im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den ersten Österreichischen Baukulturreport.

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Baukulturreport: Schmieds neuer Architekturpreis

Es sei der Beginn einer "breiten Sensibilisierung für das Thema Baukultur", meinte Kulturministerin Claudia Schmied am Montag anlässlich der Präsentation des Baukulturreports
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Bundesministerin Dr. Claudia Schmied möchte „Baukultur“ auch in Schulen und in der Lehrerausbildung

Im BKR werden ökologische, ökonomische und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit untersucht und dadurch ein Anstoß für ein öffentliches Bewusstsein in Sachen Baukultur gegeben.
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"Baukultur schafft Lebensqualität"

Dass die Österreicher ein Volk von Häuselbauern sind, beweist ein Blick auf die Zahlen: 70 Prozent des Anlagenvermögens werden für Bauten und Immobilien ausgegeben, und 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in Gebäuden.
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Präsentation des Baukulturreport

Architektur geht alle an. Rund 70 Prozent des österreichischen Anlagevermögens ist in Bauten investiert und wir alle verbringen etwa 90 Prozent unserer Zeit in Gebäuden. Daher ist mit Baukultur nicht die Ästhetik von Wohnbauten gemeint, sondern auch die Gestaltung öffentlicher Plätze, die Ingenieursbaukunst, die Verkehrsplanung samt Schallschutz und: die Schulen, in Zukunft immer mehr zum Lebensraum für Kinder umgestaltet werden sollen.

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Audiofile...


Schmied präsentiert Baukulturreport 2006

Kulturministerin will mehr Sensibilisierung für das Thema Baukultur
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Grüne zu Baukulturreport: Konkrete Massnahmen müssen erarbeitet werden

Bei der heutigen Präsentation des Baukulturreports wurde klar, dass noch keine konkreten Maßnahmen der Bundesregierung geplant sind.
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Planloses Bauen kommt teuer

Der heute veröffentlichte Baukulturreport fordert von der Bundespolitik ein nationales Architekturprogramm
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Im Namen der ARGE Baukulturreport dürfen wir Sie über die Veröffentlichung des „Ersten Österreichischen Baukulturreportes“ informieren. Aus diesem Anlass lädt Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied zum Pressefrühstück ...
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Download Presseunterlagen (PDF 4,4 MB)


Erster "Österreichischer Baukulturreport"

Im Beisein der Bundesministerin Dr. Claudia Schmied wurde am Montag, 9. Juli 2007, von den Geschäftsführern der ARGE Baukulturreport, Dr. Hartwig Chromy und DI Volker Dienst, der "Erste Österreichischen Baukulturreport" vorgestellt...
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Bilder vom Pressefrühstück am 9.7.2007 im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur finden Sie
hier...

Breite Palette an Kulturthemen Kulturausschuss des Nationalrats erstmals mit Ministerin Schmied

Der Kulturausschuss des Nationalrates hielt heute erstmals seit Angelobung der neuen Regierung eine Sitzung ab...
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Mehr Mut zum Bau-Experiment

Renate Hammer, gemeinsam mit Peter Holzer Autorin des Kapitels "Ökologische Nachhaltigkeit" im Baukulturreport nimmt Stellung zum Thema Energieausweis und Gebäudepass.
Das Interview...


Schaufeln für die Baukultur

Zum Thema Baukultur hat die neue Regierungserklärung nicht viel Konkretes zu bieten. Das Bekenntnis zur Förderung einer "qualitativen Baukultur in allen Bereichen des öffentlichen Lebens" macht zumindest Hoffnung.

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Bauen Wohnen Forschen

Klassische moderne Architektur ist untrennbar mit Innovation verbunden. Heute, in der so genannten Zweiten Moderne, sieht das anders aus.
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Gute Nacht Baukultur

Auch für diese Regierung ist die Kultur des Bauens kein Thema. Wenn die Architektur nur Kunst und das Bauen lediglich Wirtschaft ist, kann alles nur schief gehen. Aber noch könnte umgedacht und gemeinschaftlich agiert werden.
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Baukulturreport bleibt weiterhin ein Findelkind

Im Zusammenhang mit der Neuordnung der Ministerien haben heute Franz Morak (VP) und Christine Muttonen (SP) einen Antrag im Parlament eingebracht...
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