Erster Österreichischer Baukulturreport

Über aktuelle Tätigkeiten und Entwicklungen zum Baukulturreport informieren Sie sich auch unter www.architekturpolitik.at

Hier liegt Ihnen die ungekürzte Ausgabe des ersten Österreichischen Baukulturreports vor.
Seit seiner Veröffentlichung durch die Auftraggeber steht er als online-Nachschlagewerk zur Verfügung.

Die Print-Version des BKR 2006 ist 500 Seiten stark und gliedert sich in sechs übersichtliche Hefte, die den jeweiligen Schwerpunkt-Themen zugeordnet sind. Diese Gliederung wurde bei der online-Version beibehalten.

Um einen bestimmten Artikel zu finden, geben Sie Ihr Stichwort in das Suchfeld ein. 
Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, rechts oben über ein eigenes Menü direkt auf die sechs Hefte zuzugreifen:


1 : Empfehlungen

Darin finden Sie Texte zur Genese des BKR, Begriffsdefinitionen, die zusammenfassenden Empfehlungen, ein Glossar, Abstracts zu allen Beiträgen, Stellungnahmen der Arbeiterkammer, der Landwirschaftskammer und der Wirtschaftskammer.

2 : Verantwortung

Dieses Heft betrachtet Baukultur aus der Perspektive der BauherrInnen. Untersucht wird, durch welche Abläufe und Prozesse eine entsprechende Quaität sichergestellt werden kann.  Wie findet baukulturelle Beratung und Entscheidungsfindung, insbesondere bei BürgermeisterInnen statt?


3 : Öffentlichkeit

Wie ist Architekturpolitik in Österreich und Europa organisiert? Welche politischen Maßnahmen schaffen für die Bevölkerung einen Mehrwert durch Baukultur und damit Lebensqualität.
Weiters widmet sich dieses Heft der Architekturvermittlung, dh wie durch Informationen über gestaltete Umwelt die BenutzerInnen sich aktiv an der Entwicklung ihres Lebensumfeldes beteiligen können.


4 : Nachhaltigkeit

Hier werden ökologische, ökonomische und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit untersucht. Themen wie Klimaschutz, energieeffiziente Bauweisen, Landschaftsarchitektur sowie Aspekte der Raumordnung, insbesondere der Siedlungsentwicklung, werden aufgegriffen.


5 : Wirtschaft

In das Bauen und Wohnen werden die meisten Gelder eines Lebenseinkommens investiert. Auch bei Betrieben stellen Immobilien einen großen Anteil des Anlagevermögens dar. Es wird die volkswirtschaftliche Bedeutung von Baukultur anhand bestehender Daten und Statistiken untersucht.  
Weiters wird der unmittelbare Zusammenhang zwischen Baukultur und Wirtschaft dargestellt, beispielsweise im Tourismus aber auch als Imageträger (zB für Supermarkt-Ketten). Einsparungspotentiale durch einheitliche Baunormen werden thematisiert sowie Anregungen für steuerliche Verbesserungen gegeben.


6 : Produktion

Hier werden die Rahmenbedingungen untersucht, unter welchen Baukultur entsteht. Dazu zählen die (zum Teil prekären) Arbeitsbedingungen, die Aus- und Weiterbildung im Bereich Planen und Bauen, der Berufszugang aber auch die Wettbewerbs- und Vergabekultur.